Nur eine kleine Bitte,
könnten sie evtl. schülerfreundlichere Formate für ihre Datein wählen. Ich bin nun seit ner halben Stunde damit beschäftigt diese Zettel zu drucken (mein Computer ist kaputt und ich hab im mom nur sone langsame Kiste was das ganze dann noch langwieriger gestaltet)
Naja ich hatte auf jeden fall ein paar probleme… vielleicht ging es anderen ja ähnlich…
Mit freundlichem Gruß
Jette
Wusste nicht, dass das ein schülerunfreundliches Format ist…? Was ist denn das Problem – sind die Dateien zu groß, kannst du keine Bilder drucken, oder was anderes? Damit ich mir Notizen im Text machen kann, habe ich die Dateien gestern eingescannt und dann selbst ausgedruckt. Das hat keine 5 min gedauert, deswegen kann ich gerade nicht so recht nachvollziehen, was das Problem ist und bitte um Aufklärung!
ich misch mich mal kurz ein, weil ich Jette die Bilder gerade noch geschickt habe und das gleiche Problem hatte wie sie. Manche Bilder konnten nicht direkt gespeichert werden, hat man auf ,,Bild speichern unter” geklickt, dann hat er nur einen Link zum Bild gespeichert, nicht aber die Datei, sodass man das nicht ausdrucken konnte. Ich muss irgendwie einen Umweg über die Grafik-Infos machen. Hab das auch nicht genau verstanden, aber es hat letztendlich funktioniert
Oh, alles klar. Weiß leider nicht, woran das liegt. Ich habe die einzelnen Bilder durch Doppelclick geöffnet und dann über den Browser ausgedruckt. Wer’s gar nicht hinbekommt, schicke mir bitte eine Email!
Ich habe noch eine Frage zum Aufbau von Fugen.
Irgendwie ist mir die Defintion der ,,Durchführung” der Fuge noch nicht ganz klar.
Müssen die Durchführungen nach der Exposition genau so oder so ähnlich aufgebaut sein, wie die Exposition, d.h. müssen da auch alle Stimmen das Thema wie in der Exposition spielen?
Ich dachte nämlich, dass die weiteren Durchührungen etwas freier wären und das Thema da dann auch schon aufgemtiert, umgekehrt usw. wird und die Zwischenspiele im Vergleich wirklich nur sehr wenig mit dem Thema zu tun haben.
Als wir die eine Fuge im Unterricht untersucht haben sah es so aus, als wäre alles, wo nicht das Thema als solches im Dux oder Comes steht ein Zwischenspiel. –> Verwirrung
Im Gegensatz zur Sonate hat die Fuge kein festes Formschema. Das Auffälligste an der Fuge ist das kontrapunktische Kompositionsprinzip, also der polyphone Aufbau, nicht die Form. Formal ist lediglich bindend, dass ein Thema in der Exposition (also der ersten Durchführung) in allen Stimmen einmal komplett gespielt wird (hier gibt es keine Engführung!). Das Thema wird erst in der Grundtonart, dann (in Dur) in der Oberquinttonart (Dominante) gespielt. Bei vierstimmigen Fugen kommt dann beides noch einmal. Auf der Tonika heißt das Thema Dux, auf der Dominanten Comes.
Die restliche Form kann sehr unterschiedlich ausfallen. Immer, wenn das Thema zu erkennen ist und durch die Stimmen läuft, spricht man von einer weiteren Durchführung (hier können die Themen aber auch eng geführt sein, in anderen Tonarten auftauchen, etc. – die Regeln der Exposition gelten hier nicht mehr!). Wenn das Thema jedoch gerade gar nicht mehr zu erkennen ist oder nur noch kleinere Motivabspaltungen unregelmäßig zu finden sind, spricht man von Zwischenspielen. Ob es sich also nun um eine Durchführung oder ein Zwischenspiel handelt, muss man im Ernstfall begründen.
Oder, kurz: Wenn du in deiner 2. geäußerten Vermutung ‘augmentiert’ meinst, stimmt diese.
Entschuldigen sie bitte die Flut an Beiträgen, habe noch eine Frage zur Klausur:
Sollen wir die Partitur zu Mathis der Maler mitbringen oder dürfen wir die sowieso nicht benutzen?
Bei uns im Haus gibt es momentan leider zwei Personen, die regelmässig davon Gebraucht machen, manchmal fällt die Organisation etwas schwer und ich kriege die Partitur nicht rechtzeitig zurück
Jette sagte,
Mai 11, 2010 um 8:17 pm
Nur eine kleine Bitte,
könnten sie evtl. schülerfreundlichere Formate für ihre Datein wählen. Ich bin nun seit ner halben Stunde damit beschäftigt diese Zettel zu drucken (mein Computer ist kaputt und ich hab im mom nur sone langsame Kiste was das ganze dann noch langwieriger gestaltet)
Naja ich hatte auf jeden fall ein paar probleme… vielleicht ging es anderen ja ähnlich…
Mit freundlichem Gruß
Jette
fraureiss sagte,
Mai 11, 2010 um 8:26 pm
Hallo, Jette!
Wusste nicht, dass das ein schülerunfreundliches Format ist…? Was ist denn das Problem – sind die Dateien zu groß, kannst du keine Bilder drucken, oder was anderes? Damit ich mir Notizen im Text machen kann, habe ich die Dateien gestern eingescannt und dann selbst ausgedruckt. Das hat keine 5 min gedauert, deswegen kann ich gerade nicht so recht nachvollziehen, was das Problem ist und bitte um Aufklärung!
Viele Grüße,
CR
Anne sagte,
Mai 11, 2010 um 8:53 pm
Hallo,
ich misch mich mal kurz ein, weil ich Jette die Bilder gerade noch geschickt habe und das gleiche Problem hatte wie sie. Manche Bilder konnten nicht direkt gespeichert werden, hat man auf ,,Bild speichern unter” geklickt, dann hat er nur einen Link zum Bild gespeichert, nicht aber die Datei, sodass man das nicht ausdrucken konnte. Ich muss irgendwie einen Umweg über die Grafik-Infos machen. Hab das auch nicht genau verstanden, aber es hat letztendlich funktioniert
liebe Grüße,
Anne
fraureiss sagte,
Mai 12, 2010 um 6:16 pm
Oh, alles klar. Weiß leider nicht, woran das liegt. Ich habe die einzelnen Bilder durch Doppelclick geöffnet und dann über den Browser ausgedruckt. Wer’s gar nicht hinbekommt, schicke mir bitte eine Email!
Anne sagte,
Mai 16, 2010 um 11:44 am
Ich habe noch eine Frage zum Aufbau von Fugen.
Irgendwie ist mir die Defintion der ,,Durchführung” der Fuge noch nicht ganz klar.
Müssen die Durchführungen nach der Exposition genau so oder so ähnlich aufgebaut sein, wie die Exposition, d.h. müssen da auch alle Stimmen das Thema wie in der Exposition spielen?
Ich dachte nämlich, dass die weiteren Durchührungen etwas freier wären und das Thema da dann auch schon aufgemtiert, umgekehrt usw. wird und die Zwischenspiele im Vergleich wirklich nur sehr wenig mit dem Thema zu tun haben.
Als wir die eine Fuge im Unterricht untersucht haben sah es so aus, als wäre alles, wo nicht das Thema als solches im Dux oder Comes steht ein Zwischenspiel. –> Verwirrung
fraureiss sagte,
Mai 16, 2010 um 12:20 pm
Hallo, Anne!
Im Gegensatz zur Sonate hat die Fuge kein festes Formschema. Das Auffälligste an der Fuge ist das kontrapunktische Kompositionsprinzip, also der polyphone Aufbau, nicht die Form. Formal ist lediglich bindend, dass ein Thema in der Exposition (also der ersten Durchführung) in allen Stimmen einmal komplett gespielt wird (hier gibt es keine Engführung!). Das Thema wird erst in der Grundtonart, dann (in Dur) in der Oberquinttonart (Dominante) gespielt. Bei vierstimmigen Fugen kommt dann beides noch einmal. Auf der Tonika heißt das Thema Dux, auf der Dominanten Comes.
Die restliche Form kann sehr unterschiedlich ausfallen. Immer, wenn das Thema zu erkennen ist und durch die Stimmen läuft, spricht man von einer weiteren Durchführung (hier können die Themen aber auch eng geführt sein, in anderen Tonarten auftauchen, etc. – die Regeln der Exposition gelten hier nicht mehr!). Wenn das Thema jedoch gerade gar nicht mehr zu erkennen ist oder nur noch kleinere Motivabspaltungen unregelmäßig zu finden sind, spricht man von Zwischenspielen. Ob es sich also nun um eine Durchführung oder ein Zwischenspiel handelt, muss man im Ernstfall begründen.
Oder, kurz: Wenn du in deiner 2. geäußerten Vermutung ‘augmentiert’ meinst, stimmt diese.
Anne sagte,
Mai 16, 2010 um 12:39 pm
Okay, danke
Und ja, ich meinte augmentiert… tippen ist schon schwer
Anne sagte,
Mai 16, 2010 um 12:42 pm
Entschuldigen sie bitte die Flut an Beiträgen, habe noch eine Frage zur Klausur:
Sollen wir die Partitur zu Mathis der Maler mitbringen oder dürfen wir die sowieso nicht benutzen?
Bei uns im Haus gibt es momentan leider zwei Personen, die regelmässig davon Gebraucht machen, manchmal fällt die Organisation etwas schwer und ich kriege die Partitur nicht rechtzeitig zurück
fraureiss sagte,
Mai 16, 2010 um 12:52 pm
Nee, Mathis darf am Dienstag zu Hause bleiben. Da ist schon viel zu viel drin rumgekritzelt worden.